SKU 72016
Manufacturer Roco
GTIN 9005033720162
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Roco 72016 Diesellokomotive Köf BR333 DB Epoche 3, Digital Sound DCC | Lokomotiven Spur H0 digital

Roco Diesellokomotive Köf BR333 DB Epoche 3, Digital Sound DCC Modell:Komplette Neukonstruktion Erstmals mit neu entwickelter elektrischer Kupplung für mehr Rangierspaß Fein detaillierte Ausführung mit vielen Steckteilen und freistehenden Griffstangen Vorbildgerechte Licht- und Soundfunktionen. | Warnhinweis: Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahre!
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Modell:Komplette Neukonstruktion Erstmals mit neu entwickelter elektrischer Kupplung für mehr Rangierspaß Fein detaillierte Ausführung mit vielen Steckteilen und freistehenden Griffstangen Vorbildgerechte Licht- und Soundfunktionen.

    Komplette Neukonstruktion:
  • Erstmals mit neu entwickelter digitaler Rangierkupplung für mehr Spielspaß
  • Fein detaillierte Ausführung mit vielen Steckteilen und freistehenden Griffstangen
  • Vorbildgerechte Licht- und Soundfunktionen

Vorbild: Um die Rangieraufgaben auf kleinen und mittelgroßen Bahnhöfen besser erfüllen zu können, definierte die Deutsche Bundesbahn Ende der 1950er Jahre ein Lastenheft für Kleinlokomotiven der Leistungsgruppe III. Diese sollte die Lücke im Leistungsbereich zwischen Köf II und der BR V 60 schließen. Gemeinsam mit dem Lokhersteller Gmeinder wurden die Prototypen der vorläufig als Köf 10 und Köf 11 bezeichneten Loks entwickelt und 1969 geliefert. In die mit der Bezeichnung Köf 11 versehenen Serienloks wurde ein von den Motorenwerken Mannheim gelieferter Motor mit einer Nennleistung von 177 kW (240 PS) eingebaut. Über ein hydraulisches Voith-Wendegetriebe erfolgte mit Hilfe von Rollenketten die Kraftübertragung auf die Räder. Bei der Umstellung auf das computergerechte Nummernsystem 1968 erhielten die 317 Loks dieser Ausführung die Baureihenbezeichnung 332, die drei Prototypen der Köf 10 wurden als Baureihe 331 bezeichnet. Die Weiterentwicklung der Köf 11, mit Kraftübertragung über Gelenkwellen und zusätzlicher Achsgetriebe, wurde 1965 von Gmeinder präsentiert. Von dieser zunächst als Köf 12 bezeichneten Ausführung wurden ab 1968 weitere 251 Rangierloks als Baureihe 333 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach einer Lieferpause wurden ab 1973 weitere 150 Lokomotiven der Baureihe 333 gebaut. Diese unterscheiden sich durch die neue, verbesserte Kühleranlage von den vorherigen Serien. Die Lokomotivfabriken Jung und Orenstein & Koppel waren, neben Gmeinder, weitere Lieferanten dieser Kleindiesellok. Um Personaleinsparungen zu ermöglichen wurde ab Ende der 1980er Jahre ein Großteil der Loks mit einer Funkfernsteuerung ausgerüstet. Diese Loks wurden als Baureihe 335 bezeichnet. Im Jahr 2003 wurde bei einigen 335 die Funkfernsteuerung wieder stillgelegt, da man sie nun nicht mehr benötigte. Diese Loks erhielten ihre alte Baureihenbezeichnung 333 zurück, allerdings wurde die Ordnungsnummer zur Unterscheidung von den ursprünglichen 333 um 500 erhöht (333.5 – 333.7). Da mittlerweile auch bei den 333 und 335 nur noch ein kleiner Teil der Loks im aktiven Dienst steht, haben sich sowohl Industriebetriebe, Privatbahnen wie auch Museumsbahnen bereits mit Gelenkwellen-Köf eingedeckt. Loks der Baureihe 332 erhielten keine Fernsteuerungen und damit verbundene Umbauten, sie wurden ab Mitte der 1990er Jahre verstärkt ausgemustert, so dass sich inzwischen ausschließlich 333er und 335er im Bestand der Deutschen Bahn befinden.